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STERN Extra Genuss empfiehlt myHoney!

STERN Genuss Mrz 2015

Verliebt, verlobt, verschlungen.

Mit myHoney beginnt der Tag im Luxus!

In der aktuellen Ausgabe Nr. 13 vom 19.03.2015 empfiehlt der STERN im Extra GENUSS unsere myHoney`s.

STERN Genuss Mrz 2015_Titel

 

Von Honig und Bienchen … Feine Honig-Rezepte

13. Februar 2015

Foodbloggerin Frl. Wunderbar von Puppenzimmer hat meine myHoney`s probiert und tolle Rezepte draus gezaubert:

 

Gebackene Rote Bete mit Honig und Ziegenkäse

 

Heute möchte ich den Beitrag einmal einer besonderen Zutat widmen… Ich liebe Honig und wir haben auch ganz viele Sorten immer Zuhause. Honig ist so vielfältig! Ich liebe Honig im Tee, auf dem Brötchen und auch zum Kochen & Backen wird er bei uns auch oft eingesetzt. Salat mit Honig-Senf-Dressing? Unersetzlich! Selbst beim Schnellrestaurant gibt’s das Sandwich mit Honey-Mustard-Sauce!

Von der lieben Tanja von „My Honey“ habe ich nun ein paar Honigsorten mit außergewöhnlichen Gewürzen zum Ausprobieren bekommen und gleich mal das Kochen damit gestartet.

Gebackene Rote Bete mit Ziegenkäse

Zutaten für 2 Personen:(als Hauptgang oder 4 Personen als Vorspeise)

  • 4 Rote Bete (vorgekocht, vakuumverpackt)
  • 100 g Feldsalat
  • 3 EL Rotweinessig
  • 5 TL myHoney-Salbei Honig
  • 1 TL Senf
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL Schnittlauchröllchen
  • 8 Ziegenfrischkäse-Taler
  • 3 Zweige Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • 30 g Kürbiskerne

Den Feldsalat waschen, putzen und trocken schleudern. Essig, Salz, Pfeffer, 1 TL Honig, Senf und Öl verschlagen.
Backofengrill vorheizen. Ziegenkäse auf ein Backblech (mit Backpapier) setzen, Thymianblättchen abzupfen, darüber streuen und mit Honig beträufeln. Rote Bete mit etwas Olivenöl benetzen und ebenfalls mit auf das Blech geben und unter dem Grill ca. 3 Minuten überbacken. Feldsalat und Rote Bete auf dem Teller anrichten und mit Vinaigrette beträufeln, Ziegenkäsetaler daneben anrichten und alles mit Kürbiskernen garnieren.

Vanillehonig und Rezepte Rote Bete

Ziegenkäse ist ja auch immer so eine Sache. Entweder man mag ihn oder eben nicht. Ich mag ihn eigentlich sehr gerne, aber es gibt nur zwei Sorten die mir wirklich schmecken. Das wäre der Picandou oder die Ziegenfrischkäserolle aus dem Kaufland. Und Rote Beete ist für mich einfach ein richtig tolles Wintergemüse und esse ich am Liebsten in allen Variationen. Der Salbei-Honig hat hier richtig gut dazu gepasst.

4 Testsorten von myHoney

Ich habe die Sorten Salbei, Zimtblüte, Bourbon-Vanille und Lemonmyrthe zugeschickt bekommen. Es gibt aber auch noch ein paar weitere Sorten wie Thymian, Ingwer und Kardamom. Ein Glas mit 70g bekommt ihr für 4,95 € und ein Glas mit 150g für 8,95 €. Die Gläschen sind von Tanja hübsch designt und allemal auch eine tolle Geschenkidee. Hier geht’s zum My Honey Shop.

 

Mit dem Salbei-Honig habe das leckeres Ziegenkäserezept ausprobiert. Die Bourbon-Vanille ist bei mir in den Tee gewandert. Zimt kam beim letzten Sonntagsfrühstück auf’s Brötchen und Lemonmyrthe habe ich zum Käse probiert.

 

Seit Tanja zu ihrer Hochzeit ihr erstes Bienenvolk geschenkt bekommen hat, verbindet Tanja in ihrer Imkerei in Niederbayern ihre Leidenschaft für edle, exotische Gewürze aus der ganzen Welt mit ihrer Liebe zu Honig. Der edel-süße Waldhonig in Premiumqualität aus natürlicher und nachhaltiger Bienenhaltung und feine Gewürze bilden die hochwertigen Zutaten für die Honigsorten und werden in Tanjas Manufaktur in liebevoller Handarbeit hergestellt. Wegen der Fruchtsüße des Waldhonigs kann er sowohl zu Dessert und Süßem, wie auch zu deftigen Speisen, wie ein Chutney, als Glasur etc. verwendet werden.

Für die nächste Rezeptvariante habe ich den süßen Bourbon-Vanille-Honig hergenommen.

Rotbusch-Cappucchino

Zutaten  für 1 Tasse:

  • 1 TL Rotbusch-Tee
  • 100 ml Milch
  • 1 EL Honig

Den Tee (im Filter oder Tee-Ei) mit ca. 200 ml kochendem Wasser übergießen und 5 – 7 Minuten ziehen lassen. Die Milch erhitzen und dabei aufschäumen. Den Tee mit 1 EL Honig süßen. In ein Glas gießen und den Milchschaum vorsichtig darauf setzen. Etwas Honig darüber träufeln. Gleich servieren.
Die Tee-Milch-Honig-Kreation schmeckt zwar erstmal ungewöhnlich aber echt lecker!
Insgesamt mag ich die verschiedenen Honigsorten sehr. Der Waldhonig ist nicht ganz so süß wie manch andere Sorten (z.B. Blütenhonig), aber genau das gefällt mir richtig gut. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welche Sorte mir am besten geschmeckt hat. Jeder Honig schmeckt fein, ausgewogen und ist schön cremig. Bei jeder Sorte schmeckt man eindeutig die Gewürze und gerade bei Lemonmyrthe hat mich das wirklich überrascht.

Rezept Rotbusch -Cappucchino

Hier geht es zum Blog auf http://www.puppenzimmer.com/2015/02/von-honig-und-bienchen-feine-honig.html

„Honig direkt von der Imkerin“

10. Februar 2015

Foodbloggerin Rebecca von {Baby rock my Day} hat myHoney getestet:

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Ich freue mich heute ganz besonders, denn ich darf euch heute einen ganz tollen Shop einer ganz tollen Frau und ein paar ganz tolle Produkte vorstellen. Tanja von der Manufaktur My Honey hat zur Hochzeit ihre ersten beiden Bienenvölker geschenkt bekommen und stellt heute in Ihrer  “Ein-Frau-Manufaktur”  Gewürzhonige in liebevoller Handarbeit her.

Und wie macht Tanja das jetzt ganz genau mit dem Honig? Das hat sie mir hier erklärt: Der im Rohzustand flüssige Waldhonig muss für die Gewürzhonige extra cremig gerührt werden. Dazu wird er mit ein paar Prozent cremigem Blütenhonig angesetzt und dieser „startet“ dann den Kristallisationsprozess im Waldhonig. Dann werden am Anfang sofort die fein gemahlenen Gewürze nach eigener Rezeptur hinzu gegeben und dann muss das Ganze mehrmals täglich gleichmäßig und ohne jegliche Erwärmung sorgfältig gerührt werden. Der Waldhonig beginnt langsam zu kristallisieren und durch das Rühren werden die Zuckerkristalle gezielt klein gehalten, wodurch der Honig dann am Ende eine außergewöhnlich feincremige, weiche, fast karamellartig Textur bekommt. Man muss den richtigen Zeitpunkt erkennen, wann der Honig fertig ist und dann muss er auch sofort abgefüllt werden, sonst wird er zu fest zum weiterverarbeiten. Das Ganze funktioniert nur bei Zimmertemperatur. Das ist wie beim Temperieren von Schokolade, eine Gefühls- und Erfahrungssache, wenn es gut werden soll.

Und wie ist das mit dem Geschmack? Der Waldhonig unterscheidet sich im Geschmack wie auch im Zucker deutlich vom Blütenhonig. Waldhonig hat Fruchtzucker, bleibt deshalb so lange flüssig und ist nicht so dominant süß wie der Traubenzucker im Blütenhonig, der sehr schnell kristallisiert und fest wird im Glas. Der kräftige, eher herbe Geschmack des Waldhonigs tritt in Kombination mit den Gewürzen in den Hintergrund, so  dass die Gewürze deutlich nach vorne kommen. Es wird fast zu einer Gewürz-Süßigkeit. Honig ist ein relativ aufwändiges Naturprodukt und kann eigentlich auch nur von Imkern verarbeitet werden, denn die kennen sich mit diesem Naturstoff aus.

Und warum Waldhonig? Der Grund warum ich Waldhonig nehme, obwohl der sehr viel seltener, teurer und eben aufwändiger in der Verarbeitung ist, ist zum einen natürlich der Geschmack zusammen mit den Gewürzen. Das wirst du dann merken beim Probieren. Das würde geschmacklich so fein abgestimmt mit Blütenhonig so gar nicht gehen, da immer der Honiggeschmack im Vordergrund stehen würde und dann erst die Gewürze hinten kommen. Beim Waldhonig dreht sich eben die Reihenfolge um, das ist das Besondere. Und da der Waldhonig im Ursprung so flüssig ist, sind meine Gewürzhonige, ähnlich auch wie Schokolade relativ temperatursensibel.

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Hast du eine eigene Imkerei? Ich und mein Mann sind beide Imker und haben vor circa 10 Jahren mit der Imkerei begonnen. Der Honig stammt aus meiner eigenen Imkerei bei Passau in Niederbayern. Jede Charge ist etwas anders, leicht andere Farbe, die Rezeptur bleibt immer gleich, aber der Grundhonig ist eben nie gleich, weil eben ein Naturprodukt – so wie bei Wein. Meine Honige habe alle Premiumqualität, das lasse ich im unabhängigen Labor untersuchen. Das bedeutet, der Honig hat Topwerte was die Qualitäts-Faktoren für schonende, natürliche, rückstandsfreie Herstellung betrifft, ohne Erwärmung des Honigs und der Wassergehalt ist so niedrig, dass der Honig bei richtiger Lager so gut wie niemals verdirbt. Und das wird durch die Zugabe der trockenen Gewürze wie bei mir auch nicht beeinflusst.

Ich durfte 3 Sorten testen: Bourbon-Vanille, Zimtblüte und Ingwer. Der erste Eindruck: der Honig ist cremig und nicht flüssig. Er zieht keine langen Fäden, sondern lässt sich mit dem Honigmesser gut dosieren. Der Geschmack ist anders als bei “Supermarkt-Honig” nicht so süss und die Gewürze, wie zum Beispiel die Vanille, treten stärker hervor. Ich fand ihn vollmundiger und harmonischer. Er passt gut zu Deftigem, wie Käse oder aber auch gut zu Süßem oder kann genommen werden um Fleisch zu glasieren. Die Gläser können in 70g und 150g im Online-Shop und bei ausgewählten Händlern bezogen werden. Der Preis liegt bei 4,95€ und 8,95€. Für die Qualität und die Handarbeit die dahinter steckt, ein mehr als fairer Preis.

Hier der Link zum kompletten Post auf http://babyrockmyday.com/my-honey/

Griechische-Honig-Gugel-A1-1024x758Und hier geht es zum Rezept für einen leckeren Joghurt-Honig-Mini-Gugl

 

„Seit sie zur Hochzeit ein Bienenvolk geschenkt bekam, …“

Oktober 2014

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„Seit sie zur Hochzeit ein Bienenvolk geschenkt bekam, …“

verbindet Imkerin Tanja Sunder Plassmann ihre Leidenschaft für edle, exotische Gewürze aus der ganzen Welt mit ihrer Liebe zu Honig. Über die Jahre in der Rezeptur verfeinert, gibt es „myHoney – Erlesene Gewürze in Honig aus Bayern“ seit November 2013 in 7 ausgewählten Sorten im Feinkosthandel und eigenem Onlineshop.

 

Edle Premium-Waldhonigsüße aus Niederbayern ist die ideale Basis um ihn mit fein gemahlenen Gewürzen zu veredeln und entwickelt feincremig gerührt eine wunderbar weiche Textur. Diese edlen Gewürzhonige sind nicht nur ein besonderer Genuss auf frischem Brot oder Baguette, sondern harmonieren auch mit kräftigem Käse und Geräuchertem oder lassen als Verfeinerung zu kalten und warmen Speisen ein völlig neues Honig-Genusserlebnis entstehen.

Aber Vorsicht! Man verliebt sich allzu schnell in einen ihrer myHoneys!“ Kompletten Artikel als PDF-Datei herunterladen